Bösland
Thriller
von Bernhard Aichner
Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder …
Hardcover
20.60 €
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ISBN: 978-3-442-75638-4
Verlag: btb Verlag (HC) (Hauptverlag)
Veröffentlicht: 01.10.2018
Seiten: 448 Seiten
Höhe: 21.00 cm
Breite: 13.00 cm
Sprache: Deutsch
Rezension
  • »BÖSLAND ist ein sehr spannender und vor allem sehr eigenwilliger Thriller. Keiner schreibt wie Bernhard Aichner. Ganz toll. Unverwechselbar!«
  • »Schwebt wie ein Schmetterling, das Buch, und schlägt zu wie Muhammad Ali.«
  • »Geht es um erlesene Bluttaten, ist Bernhard Aichner die erste Adresse in Österreich. In seinem neuen Thriller Bösland zeichnet er packend das Psychogramm eines Mörders.«
  • »Gewohnte Aichner-Spannung von der ersten bis zur letzte Seite. Aber Achtung: Man wird das Buch nur schwer weglegen können! Denn wer einmal einen Aichner gelesen hat, der weiß: Man kommt nicht mehr davon los - vergleichbar mit einer Droge!«
  • »in der Form ungewöhnlich - und psychologisch extrem faszinierend«
  • »Zunächst sehr berührend und danach ungemein spannend.«
  • »Breitgefächerte Authentizität leuchtet aus jeder Zeile von Bösland, einem Thriller, der nicht nur Freunden feiner Spannungsliteratur gefallen wird.«
  • »Atemloser Nervenkitzel!«
  • »Ausgezeichnet konstruiert, grossartig erzählt und brillant aufgelöst.«
  • »Bösland entwickelt eine Sogwirkung, die ihresgleichen sucht, ist aber nichts für schwache Nerven: Neben dem Suspense raubt einem das Buch auch als Psychodrama den Atem.«
  • »Wie das Böse in die Welt kommt, fragt sich vermutlich jeder Thriller-Autor, wenn er seine mordenden Geschöpfe betrachtet. Bernhard Aichner zeigt es in seiner unverwechselbaren Kurztaktprosa am Beispiel von Ben, der mit 13 ein Mädchen grausam erschlägt, Therapien durchmacht und 30 Jahre nach der Tat das Böse wieder aufsteigen spürt. Grandios erzählt.«
  • »Ein Thriller, der den Leser von der ersten Seite fesselt und der immer wieder völlig neue, unvorhergesehene Wendungen nimmt - ein programmierter Bestseller, der puren Lesegenuss mit allem, was ein richtiger Thriller haben muss, bietet.«
  • »Bernhard Aichners Thriller haben etwas Filmisches, sind szenenhaft, mit einer extrem schnellen, geschriebenen Überblend-Technik. Im Fall von Bösland wechseln einander Kapitel mit Dialogen mit solchen ab, in denen die Handlung vorangepeitscht wird. Darin besteht seine Meisterschaft. So fesselt der Tiroler Autor seine Leser, denn einen Aichner-Thriller legt niemand so schnell aus der Hand.«
  • »Sprachlich und inhaltlich rasant entwickelt sich diese abgründige Geschichte, die bis nach Thailand führt, irgendwann fast unwirklich und filmisch wird, aber immer spannend bleibt. Mit dem ihm eigenen fotografischen Blick entwirft Aichner mit wenigen Worten reduzierte, dabei glasklare Szenen, abgründig, traurig und schön, in denen sich das Gute und das Böse vermischen.«
  • »Aichner spart nicht mit makabrem, tiefschwarzem und blutrünstigem Humor, dass das Lesen eine echte Freude ist.«
  • »Aichner trillert geschwind. Er ist der amerikanischte unter den österreichischen Spannungsautoren. Bösland ist ein guter Kumpel für eine Nacht sozusagen. Kann sein, dass man am nächsten Morgen nur noch verschwommen sieht, aber man wollte sich wegen der vielen Drehungen, die der Roman macht, unverzüglich schwindelig lesen.«
  • »Von der ersten Seite an ein Thrill der Extraklasse. Neben der Hochspannung die Bösland den Lesern bietet, stellt Bernhard Aichners Buch aber auch eine fast philosophische Frage nach der Schuld. Wodurch macht man sich schuldig? Wie wird man zum Mörder? Und kann man jemals die Vergangenheit wiedergutmachen oder sie sogar auslöschen? Die Stille, in die diese Fragen hineinfallen, erschafft Bernhard Aichner mit seiner ihm eigenen, exzellenten Sprache. Kurze Sätze, heftige Semantik, inhaltliche Dichte. In Kombination mit einem rasanten Plot wird Bösland zu einem einzigartigen, besonderen Thriller!«
  • »Bösland ist ein Buch wie ein alter Horrorstreifen, bildstark und beklemmend.«
  • »Aichner bleibt auch in Bösland seinem Stil, der hochemotionalen Kurzsatzraserei, der man sich schwer entziehen kann, treu.«
  • »Der neue Roman Aichners ist sein bisher persönlichstes Buch und enthält zahlreiche autobiographische Bezüge, ohne dabei auf nervenkitzelnden Thrill zu verzichten. Aichner erweitert zwar sein Spektrum, bleibt sich selbst jedoch treu.«
Verschlagwortung
Hardcover; Softcover; Deutsche Literatur; Europa; Fotografie; Belletristik; Österreich; Zweite Hälfte 20. Jh. (1950-1999 n. Chr.); Spannung; Belletristik/Krimis; Thriller; Spionage; Kriminalromane und Mystery; Welt; Tirol; erste Hälfte 21. Jh. (2000-2050 n. Chr.); Thailand; Mitteleuropa; Brünhilde Blum; Friedrich-Glauser-Preis; Sebastian Fitzek; Hans Sigl; Jule Ronsted; Burgdorfer Krimipreis; Totenfrau-Trilogie

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Zuletzt aktuallisiert: 04.07.2019

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